Ich am Schreibtisch

Hier arbeite ich mit meinem Lieblingscomputer. Ja, ich schreibe wirklich mit Bleistift, allerdings wäre mir der auf dem Foto zu groß. Er stammt aus meiner Bleistiftsammlung und ist der zweitgrößte, den ich habe.

Geboren wurde ich 1944 in Erlangen, also in Franken. Das hört man immer noch an meinem rollenden R. Jetzt wohne ich mit meiner Frau am Waldrand von Sereetz, zwischen Lübeck und der Ostsee. Die drei Kinder sind inzwischen längst erwachsen.

Einige Jahre habe ich drei Tage in der Woche in einem Schulbuchverlag gearbeitet. Seit 1980 schreibe ich nur noch, und zwar für Kinder und Jugendliche. Ich denke mir phantasievolle, witzige Geschichten aus, aber auch Alltagsgeschichten. Und es gibt ein erzählendes Lexikon von mir. Außerdem bin ich Mitherausgeber einer Lesebuchreihe (mobile). Neben Büchern schreibe ich Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke.

1975 freute ich mich riesig, als mein erstes Buch übersetzt wurde. Inzwischen gibt es in 28 Sprachen Bücher von mir. In anderen Ländern bin ich auch unter diesen Namen bekannt:

Bröger, Drachim
Bröger, Joachim Karl
Breger, Akîm
Burēgā, Ahimu
Mprenker, Achim
Mprenker, Akim
Pŭroegŏ, Ahim
Pre'akeʿar, 'Aāgi
m Preike'ar̮, 'Aāgim
Aximu-Bulüge
Bulüge, Aximu (SBPK)

Quelle: Deutsche Nationalbibliothek
(http://d-nb.info/gnd/119501376/about/html)

Auch Preise habe ich einige bekommen, z.B. den Deutschen Jugendliteraturpreis und den Deutschen Schallplattenpreis. Mitglied bin ich im VS und im PEN.

Und im Juni 2009 erhielt unsere Grundschule den Namen Achim-Bröger-Schule. Hier kannst du ein wenig darüber erfahren.

Möchtest du wissen, was ich außer dem Schreiben gerne tue? Also ... ich bin gerne mit meiner Frau zu Hause. Wir bekommen Besuch und besuchen Freunde. Und wir verreisen gerne. Ich lese, sehe Filme und fotografiere. Außerdem treibe ich gerne Sport (Joggen, Schwimmen). Und ich bin bei uns zu Hause der Koch. Mehr über mich findest du hier (Schleswig-Holstein am Sonntag) oder hier (Kieler Nachrichten) oder hier (buchreport 2/2010).

Ich lese gern für Kinder und Jugendliche und rede mit ihnen. Auch meine Veranstaltungen für Erwachsene (z.B. „Wie mache ich Kindern Lust auf Bücher?“) machen mir Spaß. Als Kostprobe dafür kannst du einen Artikel der Odenwälder Zeitung ansehen oder eine E-Mail von Pascale B..

Fast noch besser als das Foto finde ich übrigens dieses Bild, das die Schülerin Rosario von mir zeichnete:
... dieses von Finn
(Weser-Kurier, 19.01.2015)


... oder auch dieses von Natascha:
Rosario Finn Kehlenbeck Natascha

Gelegentlich werde ich gefragt, ob ich diese Website selbst gestaltet habe. Jein. Was da steht und wie es aussieht, haben meine Frau und ich uns ausgedacht. Aber ein lieber Freund hat es in diesen seltsamen Internet-Code übersetzt, damit ihr es hier so sehen könnt.


Das Gesetz will es so, also stelle ich mich hier mit meinen Koordinaten vor.
Diese Adresse (rechts) ist eine Grafik, kein Klartext. So können Software-Roboter sie nicht auslesen, um sie an die werbende Wirtschaft zu verkaufen. Ätsch!
Wenn du ein Smartphone oder Tablet mit einer QR-Code-App hast, kannst du diese Daten auch aus der Klötzchengrafik links auslesen. Synchronisiere dann das Gerät mit dem PC, um die Daten auch dort zu haben.
Mit Rechtsklick kannst du die Grafik aber auch herunterladen und einem Online-QR-Leser übergeben, z.B. diesem:
https://zxing.org/w/decode.jspx
Das ist zwar umständlicher, aber vielleicht hast du ja kein Smartphone und somit keine andere Wahl.

Oh Mann, nun kann ich nur hoffen, dass diese Software-Roboter nicht so schlau sind, auch QR-Codes aufzustöbern und auszulesen!

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